Sakramente und Umgang mit Filmen

Das „Sakrament des Wasserbechers“ von Leonardo Boff („Kleine Sakramentenlehre“) war der Einstieg und führte uns zu der Definition des Begriffs „Sakrament“.

Die Formulierung der Definition fanden die Teilnehmer über ein Textpuzzle und hinterfragten die Bedeutung der einzelnen Begriffe: „wirksames Zeichen“ oder „Liebe Gottes“.

Die einzelnen Sakramente und ihre Bedeutung für den Lebenslauf eines Christen erkundeten wir über ein Bodenbild, das mit dem Material vom IRP-Freiburg (zu bestellen unter: http://shop.irp-freiburg.de/die-sakramente-im-lebenslauf-der-christen.html) entfaltet wurde.

Dabei bedachten die Referendarinnen, welche Kompetenzen im Zusammenhang mit dem Inhalt „Sakramente“ erworben werden können und was der Einsatz des Materials dazu beitragen könnte. Einblick in das Material auch unter: Die Sakramente der Kirche

 

Als Praxisbeispiel zum Umgang mit Filmen habe ich die Methode „Erwartungswand“ vorgestellt: Den Referendarinnen wurde ein Film mit dem Titel „Eucharistie“ angekündigt. Bevor der Film starte, stellte ich die Frage: „Was erwarten Sie, zu sehen, wenn Sie diesen Titel hören?“. Die Referendarinnen notierten ihre Gedanken auf Karten, die wir an der Tafel clusterten, z.B. „Gottesdienst“, „Singen“, Abendmahl“, „Segen“ „Wandlung“, „Brot und Wein“, „Lesung“, „Gemeinde“ oder „Priester“, … . Nach dem Film tauschten sich erstmal alle darüber aus, wie der Film auf sie gewirkt hat. Dann blickten wir auf die „Erwartungswand“ und verglichen das Gesehene mit den Erwartungen. Merkwürdigerweise gehen die Erwartungen zwar immer in eine andere Richtung, die Begriffe auf den Karten passen aber trotzdem zum Film. Im Gespräch wird die tiefere Bedeutung der einzelnen Begriffe wie „Wandlung“ oder „Gemeinde“ deutlich. Der Clip als Praxisbeispiel die Methode „Erwartungswand“ vorgestellt: Den Referendarinnen wurde ein Film mit dem Titel „Eucharistie“ angekündigt. Bevor der Film starte, stellte ich die Frage: „Was erwarten Sie, zu sehen, wenn Sie diesen Titel hören?“. Die Referendarinnen notierten ihre Gedanken auf Karten, die wir an der Tafel clusterten, z.B. „Gottesdienst“, „Singen“, Abendmahl“, „Segen“ „Wandlung“, „Brot und Wein“, „Lesung“, „Gemeinde“ oder „Priester“, … .

Nach dem Film tauschten sich erstmal alle darüber aus, wie der Film auf sie gewirkt hat. Dann blickten wir auf die „Erwartungswand“ und verglichen das Gesehene mit den Erwartungen. Merkwürdigerweise gehen die Erwartungen zwar immer in eine andere Richtung, die Begriffe auf den Karten passen aber trotzdem zum Film. Im Gespräch wird die tiefere Bedeutung der einzelnen Begriffe wie „Wandlung“ oder „Gemeinde“ deutlich. Der Clip "Eucharistia" aus der Reihe "Father Matthews presents" von youtube.de eignet sich besonders für diese Methode: http://www.youtube.com/watch?v=1myaTMEMmg8